In der Kreuzbergstraße konnte wegen Baumbestand und aus verkehrlichen Gründen kein offener Kanalbau durchgeführt werden, sondern musste für den Kanalneubau ein unterirdisches Bauverfahren gewählt werden. Es wurde ein Pilotvortrieb gewählt. Verlegt wurden in drei Abschnitten Rohre DN 300 Stz auf einer Länge von ca.120 m. Hausanschlüsse wurden anschließend in Kopflöchern umgebunden. Die Verbindungsschächte wurden jeweils nach Ausbau der Vortriebseinrichtungen gesetzt und angeschlossen.